Guten Tag an alle!

 

Jetzt, in einer feierlichen Zeremonie, sprechen wir unseren Dank aus an Gott und Meishu-Sama, der  jedem von uns täglich  durch den großen Segen lehrt,  und wir beten von ganzem Herzen dafür, dass dieses  Gefühl von Meishu-Sama,  in uns selbst realisiert wird.

 

Wir sollten vor allem für all die Seelen beten, die bei dem Erdbeben im Osten Japans in die geistige Welt zurückgerufen wurden. Außerdem sollten wir dafür beten, dass die Opfer des Erdbebens so schnell wie möglich wieder diese Hürde überwinden. Johreimitglieder auf der ganzen Welt beten jetzt bei diesem Gottesdienst für die Opfer des Erdbebens.

 

-Das große Erdbeben im Osten Japans

 

Das Erdbeben hatte die Stärke 9 und ereignete sich am 11. März um 14:46 Uhr. Es erzeugte eine große Tsunamiwelle, die 27.000 Menschen mit sich riss. Es ist die größte Katastrophe nach dem zweiten Weltkrieg. Das Atomkraftwerk in Fukushima war auch von dem Tsunami betroffen und stellt nun auch eine große Gefahr dar, da die Kernschmelze eingetreten ist. Die Anwohner dieser Region haben große Angst. Die Situation bleibt weiter unklar und viele Menschen leben in Unsicherheit.

Kyoshu-Sama und Sandai-Sama verspüren einen sehr großen Schmerz in ihrem Herzen wegen dieses großen Reinigungsprozesses. Kyoshu-Sama hat uns daher folgende Botschaft geschickt:

 

,,Ich bin sehr traurig und verspüre einen großen Schmerz. Ich möchte all den Opfern und Betroffenen des Erdbebens und des Tsunamis hiermit mein herzlichstes Beileid aussprechen. Obwohl sie durch die Katastrophe gestorben sind, leben sie in uns weiter, da sie mit Meishu-Sama verbunden sind.

 

Ich führe diese Leute zum obersten Gott, durch die Vermittlung von Meishu Sama mit der Menschheit, ihrer Eltern und Ahnen, und  mit allen Lebewesen, sodass jeder im Paradies empfangen werden kann, und auch damit jeder nützlich werden kann, zur Realisierung des Willens des höchsten Gottes.

 

Bevor ich die schwierige Situation anspreche, mit der alle Betroffenen fertig werden müssen,  gebe ich zu, dass, so sehr ich es versuche, es nicht einfach ist mir vorzustellen,
wie die alltägliche Realität dieser Menschen momentan ist.

Aber es berührt mich tief in meinem Herzen, weil ich weiß, obwohl sich das Leben der Betroffenen in der Mitte von Unsicherheiten und Leiden abspielt, und dazu noch die Kälte den Menschen intensive Schwierigkeiten bereitet, die Johrei-Mitglieder weiter an Meishu-Sama glaubend und  den Blick nicht vom hoffnungsvollen Licht abwendend, sich helfen und  gegenseitig mit großer Würde motivieren.

Danke von ganzem Herzen an die Mitglieder, die durch Meishu-Sama geführt werden um die Opfer seelisch wie materialistisch zu unterstützen, obwohl  sie sich in einer schwierigen Lage befinden..

Mein größter Wunsch ist nun, dass sich diese schreckliche Situation verbessert, und dass alle Katastrophenopfer zur Ruhe kommen, körperlich wie seelisch.

Ich hoffe auch, dass die Neuregelung ihres Lebens so bald wie möglich ermöglicht werden kann.

Meishu-Sama wird immer in jeder Situation bei Ihnen sein, besonders in dieser.

 

Wer sonst kennt unsere Schmerzen und Leiden besser als Meishu-Sama. Er ist es,
der  unsere Schmerzen und Leiden am meisten lindern möchte!
Meishu-Sama ist in jedem von uns und gibt uns immer Kraft und Mut!

Ich möchte, dass jeder an seine tiefe Liebe  glaubt und seine Liebe in der Gesamtheit zulässt.


Meishu-Sama schrieb das folgende Gedicht: "Öffne deine Augen und sieh, dass hinter der
Zerstörung Gott und sein Vorschlaghammer der Konstruktion existieren."

Gerade jetzt, möchte ich, dass der Wille Meishu-samas  mein eigener Wille ist und mit Sicherheit werde ich als Werkzeug Gottes für das neue Gotteswerk verwendet.
Ich schaue nach vorne und  bewege mich Schritt für Schritt und Hand in Hand mit Ihnen allen!

 

Ich schließe meine Botschaft mit Gebeten damit ab, dass die Gelassenheit, der Mut und das Licht der Hoffnung  in den Herzen aller Mitglieder brennt, beginnend mit denjenigen, die  von dieser Katastrophe betroffen sind, und dass es weiter in allen Lebewesen strahlt.

 

 

 

Nach Kyoshu-Sama sollen wir das Gefühl von Meishu-Sama objektivieren und  mit stetigen Schritten weiter gehen.
Sofort nach dem Beben hat das Johrei Hauptzentrum eine Kommission eingeleitet, die begonnen hat, Spenden zu sammeln, um den von dem Erdbeben und Tsunami betroffenen Menschen zu helfen. Dieser Ausschuss verfügt über Büros im Hauptquartier, Regionalstellen   der Provinz Higashi-Nihon und Johrei Centern in Sendai. Darüber hinaus wurden Mitarbeiter der  Kirchenleitung an die am meisten betroffenen Gebieten  gesandt, um dort  humanitäre Hilfe zu leisten.

Wir erhielten auch viele Spenden aus ganz Japan und in verschiedenen Johrei Zentren aus allen Regionen der Welt.

Durch einen Fernsehbericht habe ich gesehen, dass die Schäden, die durch den Tsunami verursacht wurden, unglaublich sind. Viele Menschen leiden wegen der Schäden und ich fühle einen Schmerz in meinem Herzen, wenn ich an alle Opfer dieser Katastrophe denke.

 

Schäden, die durch eine Katastrophe verursacht werden, sind nicht nur die Reinigung für die Betroffenen, sondern diese Reinigung umfasst uns und die ganze Menschheit. Jeder Mensch ist eine einzigartige Existenz, der ein Teilchen von dem Geist Gottes enthält  und  die Summe aller Vorfahren ist. Wir sind miteinander verbunden durch Gott und die Ahnen, also sind wir eine Familie. Diejenigen, die ihr Leben durch dieses Erdbeben verloren haben,  und die  leidenden Angehörigen sind alle ein Teil unserer Familie.

 

Die Not dieser Menschen ist unser Leid. Ich denke, das Gefühl der Hilfsbereitschaft entsteht gerade deshalb, weil wir dasselbe Leid spüren.

 

 

 

 

 

Die Dankbarkeit, die nach 100 Jahren erreicht wurde

 

Vor 26 Jahren, als der Iran und der Irak im Krieg waren, erklärte der irakische Diktator Saddam Hussein (1937-2006), dass 40 Stunden nach seiner Ankündigung alle
 Flugzeuge  über dem iranischen Luftraum abgeschossen werden.

Damals lebten viele Japaner im Iran.  Mehrere Länder schickten Flugzeuge um ihre Bürger aus dem Iran zu evakuieren. Aber Japan konnte kein einziges Militärflugzeug schicken und auch nicht die Japan Airlines, denn sie wollten die Sicherheit der Besatzung nicht gefährden. Die Verzögerung bei diesen Maßnahmen versetzte alle japanischen Bürgern im Iran in einen Zustand der Panik.

Dann ist ein Flugzeug am Flughafen Teheran gelandet. Diese Maschine war von der türkischen Airline. Die 216 Japaner, die am Flughafen an Bord gegangen waren, wurden  nonstop  nach Japan geflogen.

Aber warum half ein türkisches Flugzeug der japanischen Bevölkerung? Jeder war überrascht, aber der Vorfall ereignete sich, weil der Botschafter der Türkei in Japan, nach Anhörung der
Japanischen Botschafter im Iran erfuhr, dass die Japaner an der Situation litten. Er sagte er wolle zurückzahlen, alles was Japan  für sein Land getan hatte. Trotz aller Risiken, rief er
Behörden in der Türkei an und veranlasste, dass das Flugzeug abhebt.

Aber was ist der Sinn der Wiedergutmachung?

Etwa 95 Jahre vor diesen Ereignissen im Iran, in der Nacht vom 16. September 1890, das
Ertuğrul, das türkische Marinenschiff, wurde von einem Taifun an der japanischen Küste getroffen. Das Schiff lief schließlich  nach einer Kollision mit einem Felsen in einem Riff.

Nachdem die raue See das  Schiff in die Finsternis  geworfen hat, ist es einem Mitglied der Besatzung gelungen, ans Ufer anhand des Lichtes  eines Leuchtturms zu schwimmen. So konnte er  über den Unfall des Schiffes alarmieren. Die Sicherheitskräfte, die Im Leuchtturm waren, haben den türkischen Soldat nicht verstanden, aber sie konnten sich vorstellen, was mit ihm passiert sein könnte. So verschickten sie einige Fischerboote nach den Überlebenden des Schiffsbruchs, obwohl sie wussten, dass das Leben der Fischer in Gefahr war, denn das Meer war dunkel und wild.

 

Die Überlebenden wurden zum Leuchtturm, zur Schule und zu buddhistischen Tempeln gebracht. Da die Anwohner der Region  wegen des Taifuns nicht zum Fischen gegangen waren, hatten sie selbst nicht so viel Nahrung aber trotzdem haben sie das Essen, Kleidung und Decke mit ihnen geteilt.

 

Sie konnten 69 von 609 Besatzungsmitgliedern des Schiffes retten. Am Morgen danach wurde die japanische regionale Regierung  über den Unfall informiert. Viele Zeitungen haben über dieses Ereignis berichtet und aus ganz Japan kamen anschließend Spenden und mitfühlende Worte.

 

Die Überlebenden wurden zu einem Krankenhaus in Kobe gebracht und danach wurden sie mit einem Militärschiff aus dem Hafen Shinagawa in die Türkei gefahren.

 

Seitdem fühlten sich die türkische Bevölkerung zu besonderer Dankbarkeit verpflichtet für die Güte und Mut der Dorfbewohner, die seine Landsleute gerettet haben. Sie lobten die Aufrichtigkeit der Japaner.

Der Botschafter der Türkei gab in Japan  folgende Erklärung ab.

"Die Türken haben nie vergessen, was Japan und seine Menschen getan haben, als das Schiff Ertuğrul  sank. Ich habe über diese Ereignis in meiner Geschichtstunde in der Schule gelernt. Heute erinnern sich die Menschen in  Japan nicht mehr an dieses Ereignis aber in der Türkei wissen sogar alle Kinder, was damals passiert ist, als das Schiff Ertuğrul und seine Besatzung sank. Also habe ich ein Flugzeug arrangiert  um die Japaner, die am Flughafen in Teheran waren, zu retten"

Ist diese Geschichte nicht wunderbar! Es ist erstaunlich, dass das Gefühl der Dankbarkeit Früchte trägt nach fast 100 Jahren, weil sie nicht vergessen, die Hilfe empfangen zu haben.
Die Überlebenden des Unfalls sind nicht mehr unter uns, aber ihre Dankbarkeit wird von Generation zu Generation weitergegeben.

Die Fischer haben alle diese Bemühungen gegeben, um humanitäre Hilfe für den Leidenden zu leisten, weil sie  durch das starke Gefühl der Hilfsbereitschaft getragen wurden.
Heute, durch die Erfahrung, die durch das Erdbeben und Tsunami verursacht wurden, können wir sicherlich das gleiche Gefühl haben, dass die Dorfbewohner  hatten, als sie die Besatzung des türkischen Schiffes helfen wollten.

Täglich praktizieren wir Johrei  und Praxis des Sonen und liefern und pflegen wir unsere Liebe durch die Praxis der selbstlosen Liebe. Ich möchte, dass wir die Liebe durch unsere Worte und Taten zum Ausdruck bringen, weiterhin Unterstützung und Hilfe an die Opfer geben.

Fazit
Liebe erzeugt Dankbarkeit und Dankbarkeit erzeugt ein neues Gefühl der  Liebe. Ich glaube, dies übersteigt Raum und Zeit.
Alle Opfer werden  einige Zeit Schwierigkeiten haben,  aber Meishu-Sama wird uns alle
immer beschützen. An  diese Wahrheit glaubend, wünsche ich allen, dass sie die Flamme der Hoffnung nicht erlöschen lassen mögen.

Damit schließe ich ab und wünsche mir tief in meinem Herzen, dass sich das Gefühl von Meishu-Sama in den Herzen aller Menschen verbreitet.
Danke.




Culto da Primavera
Orientação do Presidente da IMM – Revmo. Tetsuo Watanabe
Templo Messiânico de Atami – 1º de abril de 2011
Bom dia a todos!
Agora há pouco, em uma cerimônia solene, oferecemos nossa gratidão a Deus e a
Meishu‐Sama, que criam e doutrinam cada um de nós através de grandiosas bênçãos
diárias, e oramos de todo coração para que o sentimento de Meishu‐Sama de salvar o
maior número de pessoas possa se concretizar dentro de nós.
Além disso, oramos também pela alma de todos aqueles que retornaram ao Mundo
Espiritual no grande terremoto que atingiu a região leste do Japão. Para que os
prejudicados por este terremoto possam se reerguer o mais rápido possível, messiânicos
de todo o mundo oraram unidos num só coração em sintonia com o Culto da Primavera.
􀁺 O grande terremoto na região leste do Japão
O terremoto de magnitude 9 que ocorreu no último dia 11 às 14h46, próximo a costa
leste do Japão gerou um grande Tsunami que deixou mais de 27.000 mortos e
desaparecidos (dados do dia 28 de março), se tornando a maior catástrofe natural após a
segunda guerra mundial. A Usina Nuclear de Fukushima Dai‐ichi, que também foi
atingida pelo Tsunami, vive uma situação delicada devido ao vazamento de material
radioativo. Isso trouxe o medo de uma contaminação nuclear em muitos moradores dessa
região. A situação continua imprevisível e muitas pessoas vivem dias de insegurança.
Kyoshu‐Sama e a Terceira Líder Espiritual sentiram uma profunda dor no coração
com esta grande purificação. Kyoshu‐Sama nos enviou uma mensagem que gostaria de ler
para os senhores agora.
<Mensagem de Kyoshu‐Sama>
“É com muita tristeza e dor no coração, que presto minhas sinceras condolências a
todos aqueles que perderam seus entes queridos, principalmente familiares, na
catástrofe ocorrida na região nordeste do Japão, assolada pelo grande terremoto seguido
de tsunami que afetou a vida de milhares pessoas.
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Mesmo aqueles que faleceram devido à essa catástrofe, continuam vivos e estão
ligados a Meishu‐Sama, que está dentro de cada um de nós.
Encaminho essas pessoas ao Supremo Deus, por intermédio de Meishu‐Sama,
juntamente com a humanidade, seus pais e ancestrais, e ainda, junto com todas as
criaturas, para que todos possam ser recebidos no Paraíso, e também, que todos possam
ser utilizados no sentido de concretizar a Vontade do Altíssimo.
Antes de tecer comentários sobre a difícil situação em que vivem todos os afetados
por essa catástrofe, admito que, por mais que eu tente, não é fácil imaginar a dura
realidade do dia a dia dessas pessoas.
Porém, o que toca fundo em meu coração, é saber que, mesmo vivendo em meio a
incertezas e sofrimentos ou mesmo enfrentando o frio intenso e as dificuldades geradas
pela situação calamitosa, os messiânicos continuam acreditando em Meishu‐Sama, sem
perder de vista a luz da esperança, ajudando e motivando uns aos outros e vivendo seus
dias com muita dignidade.
Agradeço de todo coração aos messiânicos que, guiados por Meishu‐Sama, estão se
oferecendo de corpo e alma em ações de ajuda humanitária, não só na parte material,
como também na parte de apoio emocional às vítimas, mesmo que para isso estejam
enfrentando diversas dificuldades.
Meu maior desejo agora é que essa situação calamitosa possa melhorar, um pouco
que seja, e que todas as vítimas da catástrofe possam sentir‐se mais aliviadas, emocional
e fisicamente. Desejo também que a reconstrução de suas vidas possa ser providenciada
o mais rápido possível.
Meishu‐Sama estará sempre ao lado dos senhores em qualquer situação,
dando‐lhes todo o apoio necessário!
Quem mais conhece a nossa dor e sofrimento é o próprio Meishu‐Sama. É ele quem
mais deseja aliviar nossa dor e sofrimento!
Meishu‐Sama está no centro de cada messiânico, sempre nos dando força e
coragem!
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Gostaria que todos acreditassem no Seu profundo amor, aceitando‐o em sua
plenitude.
Meishu‐Sama compôs o seguinte poema: “Abra os olhos e veja que por detrás da
destruição, existe a Obra Divina e sua marreta da construção”.
Especialmente neste momento, quero que a Vontade de Meishu‐Sama seja a minha
própria vontade e, com a certeza de que estou sendo utilizado numa nova obra de
criação, olhar para frente e avançar passo a passo de mãos dadas com todos os senhores!
Encerro minha mensagem orando para que a tranquilidade, a coragem e a luz da
esperança que existem dentro do coração de todos os messiânicos, a começar por
aqueles que foram afetados por essa catástrofe, possam preencher todas as existências.
Também estarei orando para que o brilho que erradia de todos os seguidores de
Meishu‐Sama possa ser compartilhado com todas as existências.”
Por meio dessas palavras de Kyoshu‐Sama, vamos buscar a Vontade de Meishu‐Sama
e seguir em frente, com passos firmes.
Após o tremor, imediatamente a Igreja Messiânica Mundial criou uma comissão que
passou a recolher doações para auxiliar aos afetados pelo terremoto e Tsunami. Essa
comissão tem sedes na Sede Geral, Sede Regional da Área Higashi‐Nihon e no Johrei
Center de Sendai. Além disso, funcionários da Sede Geral também foram enviados às
regiões mais atingidas para prestar ajuda humanitária.
Recebemos também muitas doações de todo o Japão e de messiânicos em várias
regiões do mundo.
Acompanhei pelos noticiários de televisão os danos causados pelo Tsunami e fiquei
pasmo com as inacreditáveis imagens que chegavam aos meus olhos. Muitas pessoas estão
sofrendo por causa dos danos causados pelo Tsunami e sinto um aperto no coração
quando penso em todas as vítimas dessa catástrofe. Não consegui segurar as lágrimas
naquele momento.
Esses danos, assim como os danos causados por todo e qualquer desastre, não são
apenas a purificação de quem foi afetado por essa catástrofe. Esta purificação também é
nossa e ela envolve toda a humanidade. Cada ser humano é uma existência única que
recebeu uma partícula do espírito de Deus e é a soma de todos os antepassados. Estamos
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interligados através de Deus e os antepassados, ou seja, somos uma família. Aqueles que
perderam a vida neste terremoto e aqueles que estão sofrendo por terem perdido seus
entes queridos fazem parte dessa família.
O sofrimento dessas pessoas é o nosso sofrimento. Creio que o sentimento de querer
estender nossa mão à essas pessoas, surge justamente porque conseguimos compartilhar
esse sofrimento como se estivéssemos passando por ele juntos.
􀁺 A gratidão que se concretizou 100 anos depois
Há 26 anos, quando o Irã e o Iraque estavam em guerra, o ditador iraquiano Sadan
Hussein (1937‐2006) afirmou que 40 horas após o seu pronunciamento ele iria abater todos
os aviões que sobrevoassem o espaço aéreo iraniano.
Nessa época, muitos japoneses estavam morando no Irã. Vários países enviaram
aviões para retirar seus cidadãos que moravam no Irã. Entretanto, o Japão não conseguiu
enviar nenhuma aeronave do exército especial de segurança e, além disso, a Japan Airlines
(companhia aérea japonesa) não liberaria nenhum vôo especial enquanto não tivesse
garantias de segurança. A demora nessas medidas deixou todos os japoneses no Irã em
estado de pânico.
Foi então que um avião pousou no Aeroporto de Teerã. Esse avião era da Turkish
Airlines (companhia aérea turca). Os 216 japoneses que estavam no aeroporto embarcaram
nesse avião e partiram sem escalas rumo ao Japão.
Mas porque um avião da Turquia ajudou os japoneses? Todos ficaram surpresos, mas
o fato aconteceu porque o embaixador da Turquia no Japão, após escutar por parte do
embaixador japonês no Irã a situação de aflição dos japoneses, disse que queria retribuir
tudo que o Japão tinha feito pelo seu país. Apesar de todos os riscos, ele ligou para
autoridades na Turquia e fez com que esse avião levantasse vôo.
Mas qual seria o significado desta retribuição?
Cerca de 95 anos antes dessa situação no Irã, na noite de 16 de setembro de 1890, o
navio Ertuğrul da marinha turca foi atingido por um tufão nas proximidades da costa
japonesa. Esse navio acabou naufragando após colidir várias vezes com as rochas de um
recife.
Após ser arremessado ao mar agitado em plena escuridão, um dos tripulantes
conseguiu nadar até a costa guiado pela luz de um farol. Foi assim que ele conseguiu
avisar alguém sobre o acidente com o navio. Certamente, o segurança que estava no farol e
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prestou os primeiros socorros ao tripulante não compreendia nada do idioma turco, mas
ele imaginou o que estava acontecendo ao ver o seu estado. Ao tomar conhecimento do
acidente, pescadores das vilas próximas lançaram seus navios pesqueiros ao mar para
procurar sobreviventes. Eles arriscaram suas próprias vidas em um mar agitado, com
ventos fortes e em plena escuridão.
Os sobreviventes foram levados para o farol, escolas e templos budistas. Os
moradores da região não estavam pescando por causa do tufão e, apesar de pouco estoque
de alimento, muitas pessoas doaram roupas, cobertores, alimentos (ovos, batata doce e
galinhas) para os sobreviventes, se sacrificando para ajudá‐los.
Eles conseguiram salvar a preciosa vida de 69 dos 609 triputantes. Na manhã seguinte,
o governo japonês foi informado sobre o acidente. Vários jornais noticiaram o acidente e
todas as regiões do Japão enviaram doações financeiras e telegramas de condolências aos
familiares das vítimas fatais deste acidente.
Os sobreviventes foram levados para um hospital na cidade de Kobe, retornando
posteriormente à Turquia em um navio da marinha japonesa que partiu do porto de
Shinagawa (próximo a capital Tokyo).
Desde então, o povo turco sente uma gratidão especial pela bondade e coragem dos
moradores da vila que salvaram seus compatriotas, enaltecendo também a sinceridade do
povo japonês.
O embaixador da Turquia no Japão fez o seguinte pronunciamento.
“Os turcos nunca se esqueceram de tudo que o Japão e seu povo fizeram quando o
navio Ertuğrul naufragou. Estudei sobre isso na escola em livros de história. Hoje, o povo
japonês pode não se lembrar desse acontecimento, mas, na Turquia, todas as crianças
sabem o que aconteceu com o navio Ertuğrul e sua tripulação. Por isso, providenciei um
avião para ajudar os japoneses que estavam no Aeroporto de Teerã”.
Esta história não é maravilhosa? É impressionante o fato do sentimento de gratidão
gerar frutos depois de quase 100 anos, porque eles não se esqueceram da ajuda recebida.
Os sobreviventes deste acidente já não se encontram mais entre nós, mas a sua gratidão
vem sendo transmitida de geração para geração.
Os pescadores fizeram todo este esforço para prestar ajuda humanitária graças ao
forte sentimento de querer ajudar e salvar aqueles que estão passando por dificuldades.
Hoje, com a experiência dos grandes danos causados pelo terremoto e Tsunami, todos nós
certamente podemos ter o mesmo sentimento que os moradores da vila tiveram em querer
ajudar os tripulantes da embarcação turca.
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Diariamente, praticamos o Johrei, fazemos a prática do Sonen de entrega e cultivamos
o nosso amor através da prática do amor altruísta. Desejo manifestar esse amor através das
nossa palavras e ações, dando continuidade no apoio e auxílio aos prejudicados através de
doações.
􀁺 Conclusão
O amor gera a gratidão e a gratidão gera um novo sentimento de amor. Acredito que
isso se expandirá ultrapassando as barreiras do tempo e do espaço.
Todas as vítimas enfrentarão dificuldades por algum tempo, mas Meishu‐Sama está
sempre protegendo todos nós. Acreditando nessa verdade, gostaria que todos se
esforçassem para não deixar que a chama da esperança se apague.
Encerro minhas palavras desejando isto do fundo do meu coração e orando para que
o sentimento de Meishu‐Sama se concretize no coração de todos os seres humanos.
Muito obrigado.